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Portabler Monitor Ein zweiter Bildschirm in Ihrer Tasche

Dünn und leicht, mit Bild und Strom über ein USB-C-Kabel. Für alle, die an wechselnden Orten arbeiten und trotzdem zwei Fenster nebeneinander wollen.

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Mit einem USB-C-Kabel zu Ihrem Laptop. Darüber laufen Bild und Strom gemeinsam, Sie brauchen also keine Steckdose.

Achten Sie darauf, dass der USB-C-Anschluss Ihres Laptops Bild überträgt. Nicht jeder Anschluss tut das, auch wenn der Stecker passt. Manche Modelle haben zusätzlich einen Mini-HDMI-Eingang.

Meist rund vierzehn bis sechzehn Zoll, also etwa so groß wie ein Laptopdisplay, und so dünn, dass sie in dieselbe Laptoptasche passen.

Das genaue Gewicht steht je Modell in den Spezifikationen. Das Panel ist der schwerste Teil; das Gehäuse ist bei diesen Bildschirmen so leicht wie möglich gehalten.

Für ein zweites Fenster unterwegs: Ihre Mail neben Ihrem Dokument, oder eine Besprechung neben Ihrer Arbeit. Im Hotelzimmer, beim Kunden oder im Flexbüro.

Für einen festen Arbeitsplatz ist ein größerer Bildschirm mit verstellbarem Fuß angenehmer. Ein portabler Monitor steht niedrig, und das ist an langen Tagen nicht ideal für den Nacken.

Sie erhalten immer das Produkt mit dem passenden Netzteil. Ob eine Hülle oder ein Standfuß dabei ist, unterscheidet sich je Modell und steht in den Spezifikationen.

Wir prüfen jeden Anschluss, bevor ein Bildschirm in den Verkauf geht, und kontrollieren das Panel auf Pixel, Helligkeit und Farbwiedergabe.

Fragen? Antworten.

Ein portabler Monitor ist ein leichter, kompakter Bildschirm, den Sie einfach mitnehmen. Er ist ideal für Profis, die auch unterwegs einen zweiten Bildschirm wollen, für Präsentationen oder als Ergänzung zum Laptop auf Reisen.

Die meisten portablen Monitore werden über USB-C oder HDMI angeschlossen. Über USB-C wird der Bildschirm auch mit Strom versorgt, was bei Laptops mit USB-C ein separates Netzteil überflüssig macht.

Portable Monitore sind in der Regel 13 bis 16 Zoll groß. Das ist kleiner als ein Schreibtischmonitor, bietet auf Reisen aber erheblich mehr Arbeitsfläche als ein Laptopdisplay allein.

Gute portable Monitore wiegen zwischen 600 Gramm und 1 Kilogramm, vergleichbar mit einem Laptop. Sie passen in eine normale Laptoptasche und fügen Ihrer täglichen Ausrüstung kaum Gewicht hinzu.

Ja, moderne portable Monitore haben IPS oder OLED Panels mit guter Farbwiedergabe und Full HD oder 2K Auflösung. Für den professionellen Einsatz außer Haus ist die Qualität mehr als ausreichend.

Ja, ein portabler Monitor ist auch als zweiter Bildschirm zu Hause nutzbar. Die Größe ist kleiner als bei einem Schreibtischmonitor, für gelegentlichen Heimgebrauch aber ausreichend.

Manche portablen Monitore haben einen eingebauten Akku für die Nutzung ohne Steckdose. Die meisten Modelle werden über USB-C vom angeschlossenen Laptop versorgt.

Ja. Bei Hej Refurbished werden portable Monitore auf Panelqualität und Anschlüsse geprüft. Sie erhalten einen zuverlässigen Bildschirm mit Garantie.

Nein. Der Anschluss muss Bild übertragen können, was auch DisplayPort über USB-C genannt wird. Das steht oft mit einem kleinen Bildschirmzeichen am Anschluss.

Überträgt Ihr Anschluss kein Bild, funktioniert der Bildschirm nicht, auch wenn der Stecker passt. Eine Dockingstation mit Bildausgang löst das.

Meist um die vierzehn bis sechzehn Zoll, also etwa so groß wie ein Laptopbildschirm.

Dadurch passt er in dieselbe Tasche wie Ihr Laptop und steht daneben auf gleicher Höhe. Die genaue Größe steht je Modell in den Spezifikationen.

Das unterscheidet sich je Modell. Viele portable Monitore haben eine Hülle, die sich als Ständer falten lässt, andere haben einen ausklappbaren Fuß.

Was genau dabei ist, steht in den Spezifikationen. Sie erhalten immer das Produkt mit dem zugehörigen Netzteil.

Bei Geräten mit einem USB-C-Anschluss, der Bild überträgt, geht das oft. Bei einem iPad mit USB-C funktioniert es auch.

Ob es bei Ihrem Gerät gelingt, hängt von diesem Anschluss und vom Betriebssystem ab, nicht vom Monitor. Ein Bildschirm, der an Ihrem Laptop funktioniert, kann an einem Telefon schwarz bleiben.

Das verlangt zwei Anschlüsse, die beide Bild übertragen, und das haben wenige Laptops. Mit einer Dockingstation ist es meist zu regeln.

Denken Sie auch an den Strom: zwei Bildschirme, die ihre Energie aus Ihrem Laptop holen, lassen Ihren Akku merkbar schneller leer werden.

Ja, ein Monitor ohne Akku ist normale Elektronik und darf ins Handgepäck.

Steckt ein Akku darin, gelten die Regeln der Fluggesellschaft für Lithiumakkus. Das bedeutet in der Praxis: ins Handgepäck und nicht in den aufgegebenen Koffer.