Zum Inhalt springen

Lenovo Workstation Eine mobile Workstation von Lenovo, generalüberholt

Eine Workstation hat eine eigene Grafikkarte neben dem Prozessor, damit Bild und Rechenarbeit nicht um denselben Chip kämpfen.

Eine Workstation hat eine separate Grafikkarte mit eigenem Speicher, neben dem Prozessor. Bei einem normalen Laptop macht der Prozessor das Bild nebenbei; das geht gut, bis Ihre Software das Bild rechnen lässt. Dann hilft eine eigene Karte, denn sie übernimmt diese Arbeit, während der Prozessor mit dem Rest weitermacht.

In den Geräten hier steckt eine NVIDIA Quadro: bei siebzehn mit 2 GB eigenem Speicher und bei einem mit 4 GB. Das P im Modellnamen steht bei Lenovo für diese Linie.

Eine Workstation ist neu das Teuerste, was ein Hersteller baut, und gerade deshalb werden sie nach einem Leasingvertrag von drei oder vier Jahren in großen Mengen frei. Die Geräte hier stehen zwischen 599 und 1050 Euro.

An der Technik ändert das nichts. Eine Grafikkarte verschleißt nicht: sie macht nach vier Jahren dasselbe wie am ersten Tag. Was verschleißt, ist der Akku, und den messen wir bei jedem Gerät und tauschen ihn aus, wenn zu wenig übrig ist.

Drei Serien, alle die dünne Variante der P-Linie. Die P15s steht am häufigsten hier, mit einem Bildschirm von 15 Zoll und einem Gewicht von 1,75 Kilo. Die P53s hat dasselbe Format und ist etwas älter. Die P14s ist mit 14 Zoll und 1,47 Kilo die kompakte, für wen das Gerät den ganzen Tag mitgeht.

Alle achtzehn haben 16 GB Arbeitsspeicher, fünfzehn haben einen Core i7 und drei einen i5. In den eigenen Produktdaten steht bei allen achtzehn, dass das Modell MIL-STD-810G erfüllt.

Wählen Sie eine Workstation, wenn Ihre Software das Bild rechnen lässt: CAD, 3D, Videobearbeitung, Kartenmaterial. Für Mail, Office, den Browser und Videoanrufe ist ein normales ThinkPad genauso schnell, und oft leichter und leiser, denn eine eigene Grafikkarte braucht Strom und Kühlung.

Wenn Sie zweifeln, schauen Sie in die Systemanforderungen Ihres Programms. Steht dort eine empfohlene Grafikkarte, dann ist dies die richtige Seite. Steht nichts zum Bild, dann haben Sie bei Lenovo ThinkPad mehr Auswahl.

Fragen? Antworten.

Ein Laptop mit einer eigenen Grafikkarte neben dem Prozessor, gedacht für Arbeit, die sonst einen festen Rechner braucht. Bei Lenovo ist das die ThinkPad P-Serie. Hier stehen achtzehn Stück: alle mit einer NVIDIA Quadro, 16 GB Arbeitsspeicher und Windows 11 Pro, und fünfzehn mit einem Core i7.

Für Arbeit, bei der die Software das Bild rechnen lässt: 3D- und CAD-Konstruktion, Simulationen, Videobearbeitung, wissenschaftliche Berechnungen und Kartenmaterial. Also überall, wo neben Rechenarbeit auch Bild verarbeitet wird und beides gleichzeitig weiterlaufen muss.

Bei den Geräten hier immer: siebzehn von achtzehn haben eine NVIDIA Quadro mit 2 GB eigenem Speicher und eines mit 4 GB. Das ist der wesentliche Unterschied zu einem normalen Business-Laptop, wo der Prozessor das Bild nebenbei macht. Ob Ihre Software diese Karte offiziell unterstützt, steht in den Systemanforderungen dieses Programms; das unterscheidet sich je nach Paket und Version.

Hier stehen ausschließlich die dünnen Ausführungen, und die sind leichter als man bei einer Workstation erwartet: die 15 Zoll wiegt 1,75 Kilo und die 14 Zoll 1,47 Kilo. Das ist schwerer als ein Ultrabook, denn eine eigene Grafikkarte braucht Kühlung, aber deutlich leichter als eine klassische Workstation mit demselben Bildschirm.

Die Workstation ist auch ein ThinkPad, nämlich die P-Serie. Der Unterschied ist die eigene Grafikkarte und die Kühlung dafür. Dadurch ist sie stärker bei Bildarbeit und etwas schwerer; ein normales ThinkPad ist vielseitiger, leichter und leiser.

Ja. Alle achtzehn kommen mit Windows 11 Pro und haben TPM 2.0 an Bord, können also in einer Domäne und mit Festplattenverschlüsselung arbeiten, wie Ihre IT das möchte. Es sind Geräte aus dem Geschäftsbereich; dafür ist diese Linie gebaut.

Eine Anzahl Jahre nennen wir nicht, denn das hängt von Ihrer Software ab und nicht vom Gerät: für den einen reichen vier Jahre, beim anderen hält es acht. Was wir sagen können: bei allen achtzehn steht in den Produktdaten, dass das Modell MIL-STD-810G erfüllt, jedes Gerät ist auf 50+ Punkte geprüft und der Akku ist gemessen und bei Bedarf getauscht. Sie bekommen 12 bis 24 Monate Garantie.

Ja. Jedes Gerät wird auf mehr als 50 Punkte geprüft, der Akku wird gemessen und bei Bedarf getauscht, und Sie bekommen 12 bis 24 Monate Garantie. Eine Workstation ist neu teuer; genau deshalb ist generalüberholt hier der Weg, auf dem Sie diese Rechenleistung bezahlbar bekommen.

Eine NVIDIA Quadro. Bei siebzehn von achtzehn mit 2 GB eigenem Speicher und bei einem mit 4 GB. Das genaue Modell steht bei jedem Gerät in den Spezifikationen, denn das unterscheidet sich je nach Ausführung.

Alle achtzehn haben 16 GB. Das ist für die meisten Konstruktionsprogramme die Untergrenze, bei der es flüssig bleibt. Brauchen Sie mehr, fragen Sie vor dem Bestellen: bei einem Teil der P-Serie ist ein Speichersteckplatz frei, aber das unterscheidet sich je nach Ausführung und das sehen wir für Sie nach.

Das geht bei diesen Modellen. Das s in P15s steht bei Lenovo für die dünne Ausführung: die wiegt 1,75 Kilo, wo eine klassische Workstation mit derselben Bildschirmgröße leicht ein Kilo mehr draufpackt. Wollen Sie leichter, dann ist die P14s mit 1,47 Kilo die Wahl; dann geben Sie allerdings Bildschirmfläche ab.

Das hängt von den Anschlüssen des Geräts ab und nicht von der Grafikkarte. Bei jedem Modell stehen die Anschlüsse in den Spezifikationen, und eine Dockingstation erweitert das. Wissen Sie nicht, welche Kombination Sie brauchen, fragen Sie; wir schauen uns das Gerät an, das bereitsteht.

Eine eigene Grafikkarte braucht Strom, also hält eine Workstation unter hoher Last kürzer durch als ein normaler Laptop. Bei normaler Büroarbeit fällt der Unterschied kaum auf, denn die Karte läuft dann nicht mit. Wir messen den Akku bei jedem Gerät als Teil der 50+ Kontrollpunkte und tauschen ihn aus, wenn er nicht genug übrig hat.

Fragen Sie vor dem Bestellen. Zwischen einer P15s und einer P53s liegt vor allem das Alter und zwischen einer P15s und einer P14s vor allem das Format, und was für Sie besser passt, hängt von Ihrer Software ab und davon, wie oft das Gerät mit aus dem Haus geht. Wir schauen uns die Geräte an, die in dem Moment da sind.