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HP Desktop EliteDesk und ProDesk, in drei Größen

HP baut dasselbe Gerät als Mini, als flaches Gehäuse und als Tower. Praktisch, wenn er unter einen Schreibtisch oder hinter den Bildschirm soll.

Diese Desktops gehen demnächst online. Sagen Sie uns, wonach Sie suchen, dann halten wir Sie auf dem Laufenden.

Der EliteDesk und der ProDesk sind die Business-Desktopreihen von HP. Der ProDesk ist die Büromaschine für die tägliche Arbeit, der EliteDesk steht eine Stufe darüber, mit mehr Erweiterungsraum, umfangreicherer Sicherheit im Mainboard und etwas stabilerer Bauweise.

HP baut dieselbe Maschine in drei Größen: einen Mini, ein flaches Gehäuse und einen Tower. Praktisch, wenn Sie ihn unter einem Schreibtisch oder gerade hinter Ihrem Bildschirm unterbringen müssen.

Das Gehäuse geht mit einem einzigen Hebel auf, und innen sitzt alles an farblich gekennzeichneten Stellen, Speicher oder eine Festplatte tauschen kostet Sie also ein paar Minuten. Das Netzteil ist auf Ruhe gebaut, und bei Büroarbeit hören Sie es nicht.

Auf der Rückseite sitzen meist zwei DisplayPort-Ausgänge, und auf den neueren Modellen ein USB-C, das auch Bild und Strom weitergibt. Damit braucht es nicht einmal eine Laptop-Dockingstation.

EliteDesk- und ProDesk-Maschinen aus dem Leasingzyklus von Unternehmen, in drei Größen: Mini, Small Form Factor und Tower. Diese Desktops stehen in Kürze online.

Wählen Sie zuerst die Größe, die zu Ihrem Arbeitsplatz passt, und schauen Sie danach auf Prozessor und Speicher. Der Mini lässt sich am leichtesten verstauen, der Tower hat den meisten Raum, später etwas dazuzusetzen.

Alle drei bauen ihre Business-Linie so, dass sie geöffnet werden kann. HP hat innerhalb einer Reihe die meisten Formen, vom Dell OptiPlex gab es die meisten, Ersatzteile finden Sie dort also schneller, und der Lenovo ThinkCentre ist am nüchternsten gebaut.

Bei einer Maschine wiegen Prozessor und Speicher schwerer als die Marke. Verwalten Sie mehrere Arbeitsplätze, ist eine Marke durchzuhalten am ruhigsten.

Fragen? Antworten.

HP bietet die EliteDesk und ProDesk Linien als Business-Desktoplösungen. EliteDesk ist die Premiumlinie für anspruchsvolle Geschäftsumgebungen, ProDesk die Variante der Mittelklasse. Beide sind in mehreren Bauformen verfügbar.

HP Business-Desktops eignen sich für Mitarbeitende an festen Arbeitsplätzen, die zuverlässige und einfach verwaltbare Hardware brauchen. Sie werden breit in Bildung, Verwaltung und Unternehmen eingesetzt.

HP Business-Desktops sind solide für langen intensiven Einsatz gebaut. EliteDesk Modelle bieten höhere Qualitätsstandards und eignen sich besser für anspruchsvolle Umgebungen.

Ja. HP Business-Desktops unterstützen Active Directory, MDM und HPs eigene Verwaltungssoftware. Sie sind breit mit geschäftlicher IT-Infrastruktur kompatibel.

Der HP EliteDesk ist die Premium-Business-Linie mit höheren Qualitätsstandards und besseren Sicherheitsfunktionen. Der ProDesk ist die günstigere Variante der Mittelklasse mit guten geschäftlichen Grundfunktionen.

Je nach Modell. Tower-Desktops bieten mehr Erweiterungsmöglichkeiten. Mini- und Small-Form-Factor-Modelle sind begrenzter, lassen sich aber einfach bei Arbeitsspeicher und Festplatte aufrüsten.

HP Business-Desktops sind für mehrere Jahre intensiven Einsatz gebaut und halten bei normaler Pflege 6 bis 8 Jahre. HP bietet langen Treibersupport.

Ja. Bei Hej Refurbished werden HP Desktops ausführlich auf alle Funktionen geprüft. Geschäftliche HP Hardware ist zuverlässig und hält als aufgearbeitetes Modell noch jahrelang. Sie erhalten ein zertifiziertes Gerät mit Garantie.

Der ProDesk ist die Büromaschine für die tägliche Arbeit. Der EliteDesk steht eine Stufe darüber: mehr Erweiterungsraum, eine umfangreichere Verwaltungsebene im Mainboard für das Aktualisieren aus der Ferne und eine etwas stabilere Bauweise. Für Mail, Dokumente und Videocalls tun sie in der Praxis dasselbe.

Das ist die Größe des Gehäuses. Der Mini passt hinter Ihren Bildschirm oder in eine Schublade und hat keinen Platz für eine Grafikkarte. Der SFF ist ein flaches Gehäuse für den Schreibtisch mit Platz für eine niedrige Karte. Der Tower hat vollen Erweiterungsraum und die ruhigste Kühlung, weil der Lüfter groß sein darf.

Auf den neueren EliteDesk-Modellen sitzt ein USB-C, das Bild und Strom weitergibt, Sie schließen also einen Bildschirm oder einen Laptop mit einem Kabel an. Auf den älteren Modellen und der ProDesk-Linie ist er nicht immer vorhanden. Bei jedem Desktop stehen die Anschlüsse angegeben.

Zwei gehen bei jedem Modell, über die DisplayPort-Ausgänge auf der Rückseite. Drei sind oft auch möglich, besonders wenn ein USB-C mit Bild dabei ist oder wenn Sie eine kleine Grafikkarte in den SFF oder Tower setzen. Beim Mini sind zwei die praktische Grenze, und für einen Arbeitsplatz mit einem Dokument und Ihrer Mail ist das reichlich.

Ja. Der Deckel geht mit einem Hebel auf, und innen sind die Teile farblich gekennzeichnet, Sie sehen also direkt, wo der Speicher sitzt. Im SFF und Tower sind meist vier Plätze, im Mini zwei. Damit ist das Nachsetzen eine Arbeit von ein paar Minuten, ohne Werkzeug.

Bei Büroarbeit hören Sie den Tower und den SFF kaum: der Lüfter dreht langsam und das Gehäuse dämpft. Der Mini hat einen kleinen Lüfter, der unter Last hörbar wird. Stellen Sie die Maschine in einem stillen Raum auf den Schreibtisch, ist der SFF oder der Tower die ruhigere Wahl.